Der Export hochwertiger Bilder aus Figma ist wichtig, um die gestochen scharfen Details zu erhalten. Manchmal erstellt man ein Design, klickt auf „Exportieren“ und erhält am Ende unscharfe oder verpixelte Bilder. Ich weiß nicht, warum das passiert, aber wenn man nicht auf die richtigen Exporteinstellungen achtet, kann das echt ärgerlich sein. Hier ist also eine Anleitung, wie man gestochen scharfe Bilder hinbekommt.

Schritt 1: Öffnen Sie Ihr Figma-Projekt

Öffnen Sie zunächst Figma und laden Sie das Projekt oder die Datei mit dem zu exportierenden Frame oder Objekt. Stellen Sie sicher, dass alles Ihren Wünschen entspricht, denn sobald Sie mit dem Exportieren beginnen, ist das spätere Optimieren mühsam.Überprüfen Sie die Größe der Zeichenfläche, die Auflösung usw. Bei manchen Konfigurationen reicht das bloße Öffnen des Projekts möglicherweise nicht aus – manchmal friert Figma ein oder lädt die neuesten Änderungen erst, wenn Sie die Seite aktualisieren oder neu starten.

Schritt 2: Zugriff auf die Exporteinstellungen

Scrollen Sie rechts nach unten, bis Sie den Abschnitt „Exportieren“ sehen. Falls Sie ihn nicht sehen, stellen Sie sicher, dass Sie etwas ausgewählt haben – z. B.einen Rahmen oder eine Ebene. Klicken Sie auf das + -Symbol, um eine Exportvorgabe hinzuzufügen. Hier geschieht der Zauber, denn Sie können Dateiname, Format und Größe anpassen. Interessant: Manchmal müssen Sie die Exporteinstellungen doppelklicken, damit sie übernommen werden, insbesondere nach einem Figma-Update oder einem Fensterwechsel.

Schritt 3: Wählen Sie das Bildformat

Klicke auf das Dropdown-Menü, um zwischen PNG und JPG zu wählen. Warum? PNG behält die Transparenz, die für Logos oder Overlays entscheidend ist. JPG eignet sich gut für Fotos, aber Vorsicht: Bei falscher Qualitätseinstellung können Kompressionsartefakte entstehen. Interessante Randbemerkung: PNGs sind tendenziell größer, bleiben aber scharf. Auf einem Rechner funktionierte der Export als PNG einwandfrei, auf einem anderen sah JPG sogar besser aus, da ich keine Transparenz benötigte.

Schritt 4: Passen Sie die Exportgröße für eine hohe Auflösung an

Hier scheitern die meisten. Anstatt beim Standardwert 1x zu bleiben, erhöhen sie ihn auf 2x oder 3x. Warum? Weil es um die Pixeldichte geht. Höher bedeutet schärfer, insbesondere bei hochauflösenden Bildschirmen oder im Druck. Ehrlich gesagt habe ich schon mit 2x exportiert, das Ergebnis gesehen und gedacht: „Na, das sieht ja viel besser aus“, und es dann bereut, es nicht früher gemacht zu haben. Aber Vorsicht: Größere Dateien bedeuten längere Exportzeiten. Und bei manchen Setups könnte der Export Sie irritieren – es wird 1x angezeigt, aber die tatsächliche Datei ist 2x.Überprüfen Sie es also noch einmal, bevor Sie fortfahren.

Schritt 5: Exportieren und speichern Sie Ihr Bild

Sobald alles eingestellt ist, klicken Sie auf „ Exportieren “.Wählen Sie einen Ordner – einen, den Sie sich leicht merken können, denn die Datei später wiederzufinden, ist eine ganz andere Geschichte – und voilà, Ihr hochauflösendes Bild ist fertig. Manchmal kann Figma eine Störung aufweisen und die Datei nicht sofort speichern.Überprüfen Sie daher den Ordner nach ein oder zwei Minuten. Auf manchen Computern hilft ein schneller Neustart von Figma oder sogar des gesamten Systems, seltsame Exportfehler zu beheben.

Zusätzliche Tipps und häufige Probleme

Hier ist der Kniff: Wenn Ihre exportierten Bilder verpixelt oder unscharf aussehen, überprüfen Sie noch einmal, ob Sie das Bild nach dem Export versehentlich verkleinert oder hochauflösende Dateien mit niedriger aufgelösten Versionen überschrieben haben. Wählen Sie beim Exportieren für den Druck außerdem die 3-fache statt der 2-fachen Vergrößerung – schließlich muss Windows es Ihnen unnötig erschweren. Und wenn die Exportoptionen nicht funktionieren, müssen Sie manchmal Ihre Einstellungen zurücksetzen oder den Cache leeren.

Abschluss

Scharfe Bilder aus Figma zu erhalten, ist kein Hexenwerk, erfordert aber ein wenig Fingerspitzengefühl – vor allem, auf Format und Größe zu achten. So bleiben Ihre Designs auch in Zukunft professionell. Manchmal ist es einfach eine Frage von Versuch und Irrtum, insbesondere wenn Sie zwischen verschiedenen Rechnern oder Betriebssystemen wechseln. Achten Sie auf die Macken der Einstellungen – sie sind tückisch. Wie dem auch sei, es hat auf mehreren Setups funktioniert. Viel Spaß beim Exportieren!

Häufig gestellte Fragen

Welches ist das beste Format zum Exportieren von Bildern aus Figma?

Hängt vom Verwendungszweck ab: PNG für transparente Hintergründe, JPG, wenn keine Transparenz erforderlich ist und eine leichte Komprimierung akzeptabel ist. Ehrlich gesagt würde ich PNG für Logos und Symbole und JPG für Fotos oder Hintergründe verwenden.

Wie stelle ich sicher, dass meine Bilder eine hohe Qualität haben?

Erhöhen Sie die Exportgröße normalerweise von 1x auf 2x oder sogar 3x. So sind die Bilder auch beim Vergrößern detailreich. Vermeiden Sie außerdem eine Größenänderung nach dem Export – das beeinträchtigt die Qualität.

Kann ich viele Bilder auf einmal exportieren?

Ja. Wähle mehrere Frames oder Ebenen aus, füge allen Exporteinstellungen hinzu und klicke dann auf „Exportieren“.Mach dich aber auf größere Dateien gefasst, wenn du die Größe auf das Dreifache erhöhst – das geht auf Kosten der Qualität.

Zusammenfassung

Hoffentlich spart das jemandem ein paar Stunden. Viel Erfolg mit Ihren hochauflösenden Exporten!

2025